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Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht eines Praktikums bei CIBA VISION

Ich studiere Augenoptik im 5. Semester und das heißt: Raus in die Praxis!
In meinem Studiengang ist ein Praktikum in der Kontaktlinsenindustrie naheliegend. Aber was macht man da eigentlich? Nach der Bewerbung bekam ich die Chance, mich persönlich vorzustellen und mir ein Bild vom Unternehmen zu machen. Eine gute Möglichkeit sich gegenseitig ein bisschen zu „beschnuppern“ und den Inhalt des Praktikums zu besprechen.

Anfang Juli ging es los, mein erster Tag bei CIBA VISION in Großostheim. Ich gebe zu, nicht das erste Praktikum in meinem Leben. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, was gut ist und was nicht. Und das hier ist gut: Empfang, Einführung und Einweisung durch die Leiterin des Bereichs "Professional Service", den ich für mein Praktikum gewählt habe. Ein eigener Schreibtisch, Computer und eine Agenda mit Terminen, Ideen, und Projekten für die nächsten zweieinhalb Monate – ein gelungener Einstieg.

Ein paar Tage später fühlte ich mich mit der Technik und den Abläufen soweit vertraut, erste Anpasstermine selber durchzuführen. Die Kontaktlinsenversorgung der Testkunden gehörte zu meinem Aufgabengebiet. Es war ein gutes Gefühl, selbstständig arbeiten zu dürfen und bei schwierigeren Fällen jeder Zeit auf den Rat erfahrener Anpasser zurückgreifen zu können.
Zwischen der Refraktion und Anpassung von Kontaktlinsen bei Mitstudenten und „echten“ Kunden gibt es nicht unerhebliche Unterschiede.

In der Zeit zwischen den Anpassterminen konnte ich mich Projekten widmen. So zum Beispiel der Erarbeitung von Material für Seminare sowie die Verbesserung der Auswahl und Dokumentation der Testanpassungen. Diese Projekte hängen stark von der gewählten Abteilung ab. Für den „Professional Service“ bedeutet dies viel Kundenkontakt und Seminarwesen. Die zusätzliche Teilnahme an Meetings sowie Besuche in Produktion und Logistik ermöglichen einen spannenden Einblick in diese Branche. Eine ganz andere Dimension im Vergleich zur Arbeit in einer Optikerfiliale. Rund 35000 Aufträge pro Tag sind für die Logistik eine Herausforderung.

Die Eindrücke und Erfahrungen im Praktikum bieten eine gute Möglichkeit über den „Tellerrand“ zu schauen und viel zu lernen. Die Wochenenden lassen sich gut zur Erkundung der näheren Umgebung nutzen. Städte wie Frankfurt a.M., Darmstadt oder Wiesbaden aber auch Heidelberg sind nicht weit entfernt. Wer mehr Natur sucht, wird im nahen Spessart fündig.

Die zweieinhalb Monate vergingen wie im Flug. Der Abschied fiel mir nicht leicht, ich hatte mich schnell an das Team gewöhnt. Ein Praktikum, das ich wirklich weiterempfehlen kann!

Verfasser: Robert Scholz

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